02.03.2007, 19.00 - 22.00 - Fotos

 

Im Saal des Hotels am Regenbogen eröffnete Kommandant Braun die Jahreshauptversammlung.
Er begrüßte besonders Bürgermeister Hackenspiel mit seinem Bürgermeisterkollegen, MdB Hofbauer, die Feuerwehrführung sowie Abordnungen aus Polizei, Rettungsdienst und THW sowie die Ehrenträger des Vereins.
Nach dem Totengedenken blickte Braun zurück.

Er führte aus:

Verehrte Anwesende,
 
die Jahreshauptversammlung in diesem Jahr blendet nicht nur auf das Jahr 2006 zurück. Es endet auch eine Wahlperiode von Kommandant und Stellvertreter der gemeindlichen Feuerwehr, es endet aber auch eine Wahlperiode unseres Vereins – Neuwahlen stehen an.

Daher wird es heute auch Aufgabe sein, den gesamten Zeitraum zu streifen. Wir - und damit meine ich neben mir die weiteren Referenten des heutigen Abends - bilanzieren Fakten, zeigen wie alle Jahre vorhandenes Gerät auf, und weisen die Notwendigkeit kraft ihrer Verwendung nach, rechnen Zeiten von Mensch und Maschine vor und sprechen durchaus stolz von Erfolgen.

Wir bekamen dieses Jahr erneut einen äußerst präzisen Jahresbericht erstellt. Von ihm wird später noch die Rede sein. Ich darf mich daher heute – auch wegen der vor uns liegenden Tagesordnung – bezogen auf 2006 kurz halten und im wesentlichen nur Themen der gemeindlichen Feuerwehr behandeln..


Verehrte Anwesende,

zwei Worte von Publius Cornelius Tacitus möchte ich an den Beginn meines Berichts stellen, weil sie gerade im letzten Jahr unsere Feuerwehrarbeit beschrieben haben:

„Übung führt zur Kunst“

Ausbildung und Übung zählt zum täglichen Brot einer Feuerwehr – sind sie doch die Voraussetzung, um ein zielorientiertes Zusammenwirken von Mensch und Technik erst zu ermöglichen. 2006 war da für viele von uns ein besonderes Jahr. Die Fussball-Weltmeisterschaft stand vor der Tür, brachte in ihrem Vorfeld Aufgaben und Zusatzgerät, erforderte Ausbildung und Übung in einem wahrhaft zeitaufwändigen Ausmaß, brachte die Übenden – großenteils den ABC-Zug – an mehreren Tagen quer durch Bayern. „Stressig war es“, sagen die, die dabei waren, aber „schön war es auch“. Neue Bekanntschaften konnten geknüpft werden und der Blick über den Zaun brachte neue Ideen.

Der Lohn der Anstrengung waren dann die Ereignisse selbst: Fünf Tage in Nürnberg, drei Tage in München bei der WM, zwei Tage in Regensburg anlässlich des Besuches des Papstes Benedikt XVI. Mit großem Tross jeweils – bis zu sechs Fahrzeuge und bis zu 20 Feuerwehrdienstleistenden- durften wir mit dabei sein. Dem Unterzeichner wurde außerdem die Ehre zuteil, für die Feuerwehren Bayerns in der Vorbereitung in zwei Arbeitskreisen des Bayerischen Innenministeriums mitwirken zu dürfen.

 „Schaden reiht sich an Schaden“

Einige Male im letzten Jahr – speziell anlässlich einer traurigen Unfallserie im Sommer – fühlte man sich an dieses Wort erinnert. Das letzte Jahr muss daher als „belebt“ gelten, die Einsatzzahl stieg, obwohl die Reduzierung von Ölspuren auf SOFORT-Einsätze, Sicherheitswachen auf unbedingt notwendige Maßnahmen bereits zu einer gewissen Verflachung geführt hatte.

So blieb im Durchschnitt trotzdem die Belastung für den Einzelnen erträglich, blieb ihm die Motivation, Feuerwehrdienst zu leisten, erhalten. Wichtig ist vor Allem: Der Einsatzauftrag konnte zu jeder Zeit erfüllt werden, Mannschaft und Gerät waren – noch – jederzeit ausreichend. Denn noch ermöglichen es Arbeitgeber in leider nicht immer wünschenswerter Anzahl ihren Beschäftigten, zum Einsatz den Schreibtisch, das Labor, die Werkbank zu verlassen.

Der Bericht ist aber auch eine Chronik menschlichen Leids, zählt Schäden auf, berichtet von Verlusten, die trotz feuerwehrlichen Handelns blieben. Denn manchmal ist Hilfe nicht mehr möglich und es bleibt nur noch das Kommando „Helm ab zum Gebet“.

 

Um Leistungen kraft einer gestellten Aufgabe nachweisen zu können, bedarf es

Menschen, die sie erbringen

Wissen, Können und Motivation, es zu tun

Arbeitsgerät, mit dem die Aufgabe erfüllt wird


Ich werde das nachfolgend auflisten:

Die Aufgabe der Feuerwehr umreißt das Bayerische Feuerwehrgesetz ganz einfach mit abwehrendem Brandschutz und technischer Hilfeleistung.

An Menschen – Personal – stehen uns derzeit 63 Aktive zur Verfügung.

Unser Durchschnittsaktiver ist jetzt

  • 34 Jahre 5 Monate 5 Tage alt
  • ist Mitglied seit 17 Jahren 2 Monaten 12 Tagen
  • absolvierte bisher 189 Ausbildungs- und Übungseinheiten
  • hat Truppmann- oder ähnliche Ausbildung
  • hat mindestens eine weitere Fortbildung
  • war in 459 Einsätzen aktiv
  • leistet jährlich 192 Stunden Dienst für Feuerwehr in unterschiedlichsten Verwendungen

 

An Equipment – Arbeitsgerät - greifen wir zu auf 11 Einsatzfahrzeuge, ein Kommandofahrzeug in privatem Besitz, 5 Feuerwehranhänger mit Spezialgerät sowie auf Sondergerät des Bundes und des Landes Bayern- Zweifellos gehören wir damit zu den gut ausgerüsteten Feuerwehren unseres Landkreises. Ein Beweis dafür, dass Gerät auch benötigt wird, liefern unsere Fahrzeugausrückungen – durchschnittlich 68 mal ging jedes Fahrzeug hinaus, die Bandbreite beginnt bei 36 und endet bei 128.

Unser Aktionsradius ist primär gemäß des gesetzlichen Auftrags die Stadt Cham, jedoch werden wir
nach Einteilung im Alarmplan im Landkreis Cham, für Spezialaufgaben im Regierungsbezirk Oberpfalz und
darüber hinaus in Bayern tätig. Dass dies keine losen Worte sind, durften wir 2006 eindrucksvoll beweisen.

Unsere Aufträge – unsere Alarmierung – erhalten wir meist über FME. Unsere einzelnen Schleifen wurden dazu wie folgt alarmiert

Art der Alarmierung

 Vollalarm 112   77
 TAG  I     3
 TAG II     4
 NACHT I     1
 NACHT II     4
 NACHT III     2
 NACHT IV     1
 Erkundung   17
 DEKON     4
 Sonstige 100

 

Unsere dabei erzielten Ergebnisse – die Anzahl unserer gesamten Dienste

jahreshaupt2007

Ein kurzer Streifzug über die Einsätze selbst:

 Januar   8
 Februar  20
 März  12
 April  19
 Mai  22
 Juni  26
 Juli  21
 August  41
 September  21
 Oktober  12
 November  12
 Dezember  12

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Neubeschaffung Einsatzleitwagen

Für unseren Einsatzleitwagen ELW 1 wurde bereits Anfang 2005 ein geeignetes Fahrzeug durch die Stadt Cham erworben und das alte Fahrzeug zu einem vernünftigen Preis veräußert.

Die Arbeitsgruppe ELW wurde gegründet. Diverse Termine mit Vorbesprechungen, einbringen von Wünschen und Ideen sowie Ausarbeitung einer umfangreichen Ausschreibung folgten, mit zwei Firmen wurde vor Ort eine Fahrzeugbesichtigung und Ausbaubesprechung abgehalten, das Ergebnis war für uns nicht zufriedenstellend, daher kam ein für uns bis dato unbekannter Aufbauhersteller, die Firma Sonderfahrzeugbau Weschenfelder in Bretten (Baden-Württemberg) ins Gespräch, einige ausgebaute Fahrzeuge entsprachen genau unseren Vorstellungen, auch das abgegebene Angebot konnte sich sehen lassen.

Im Januar 2006 fuhr die Arbeitsgruppe samt Fahrzeug nach Bretten, es folgte eine mehrstündige Ausbaubesprechung bei deren Ende man sicher war einen kompetenten Partner gefunden zu haben. Der Auftrag wurde erteilt und das Fahrzeug ging in den Ausbau.

 
Für uns war die fünffache Nutzung des Fahrzeugs wichtig:

  • Einsatzleitung für Einsätze im Bereich der Stadt Cham – dafür halten wir umfangreiche Kommunikationstechnik vor.
  • Dazu gehört auch die Fernübertragung und digitale Aufzeichnungsmöglichkeit für unsere Wärmebildkamer.
  • Einsatzfahrzeug für Kleinalarme, speziell Türöffnungen. Dafür halten wir umfangreiche Gerätschaft vor.
  • Transportmittel, z.B. für Atemluftflaschen. Dafür hat das Fahrzeug Schwerlastauszüge und ein ausgeklügeltes Konzept für Transportbehälter erhalten.
  • Personaltransport
  • Verkehrsabsicherung über die eingebaute Warnanalage

Das neue Fahrzeug ist mit seiner Ausstattung und Ausrüstung für die Bedürfnisse der nächsten Jahre bestens gerüstet.

Es ging am 01.06.2006 in den Einsatzdienst und hat sich bestens bewährt.


Lassen Sie mich nun zurückblicken auf die gesamte Wahlperiode:

 
Die Bilanz der letzten 6 Jahre auf einem Blick:

  • 2046 Einsätze
  • 148 Ausbildungs- und Übungseinsätze
  • Zahl Aktiver stabil
  • Ersatzbeschaffung von 2 Bundesfahrzeugen
  • Ankauf eines Fw-A P 250
  • Ersatzbeschaffung ELW 1
  • Beschaffung eines Fw-A Boot
  • Beschaffung Wärmebildkamera
  • Laufende Ersatzbeschaffung RW2

 
Verehrte Anwesende,

Jeder von uns weiß, Leistungen erbringen ist das Eine, darüber infomieren das Andere. Die öffentliche Wahrnehmung unserer Tätigkeit reduziert sich seit mittlerweile 10 Jahren nicht nur auf die Berichterstattung in den Medien, sondern auch auf die Darstellung in unserer Homepage. Wir dokumentieren seit Jahren unsere Einsätze zu Beweissicherungsgründen mit Bildern und geben unter Wahrung aller Persönlichkeitsrechte einen Teil unserer Bilddokumentation in unserem Internetauftritt bekannt. Dass wir damit am Puls der Zeit liegen, zeigen die Zugriffszahlen: 500.000 Seitenaufrufe im letzten Jahr.

 

Zu meiner großen Freude haben sich außerdem vor einigen Jahren Feuerwehrkameraden gefunden, die unsere Tradition des Jahresberichts mit großer Motivation und unter Einsatz aller Technik fortführen. Gerade der diesjährige Jahresbericht ist – Sie verzeihen mir bitte angesichts der darin geschilderten Dramatik das Wort – wunderschön geworden.

Lassen Sie mich zum Schluß kommen,


Meine lieben Freunde,

wir haben im 144. Jahr unseres Bestehen nach Meinung Anderer – der ich mich sehr gerne anschließe - einen extrem guten Job gemacht. Wir haben an mehreren Tagen bewiesen, dass wir in der Lage sind, zeitlich lange und räumlich weit entfernte Einsatzlagen problemlos darzustellen. Es brauchte auch niemand Sorge um den Schutz der Stadt Cham haben. Als wir beispielsweise mit 6 Fahrzeugen und 20 Mann zur Sicherheitswache Papst in Regensburg waren, ist abends der Löschzug mit 3 Fahrzeugen gut besetzt mit 18 Mann auf einen gemeldeten Brandeinsatz gefahren.

Wir haben auch in der gesamten Wahlperiode die uns vorgegebenen Ziele klar erfüllt und haben uns dabei wissensmäßig weiter entwickelt. Unser ABC-Zug ist mittlerweile bayernweit bekannt und hat für unsere Feuerwehr – überall, wo er bislang war, Ehre eingelegt..

Wir haben uns fahrzeugmäßig weiter entwickelt und sind eine hoch professionelle Gruppe.

Das geht nur, weil es eine Menge Menschen gibt, die das wollen, die uns dabei fördern und unterstützen – oder uns einfach gewähren lassen.

 
Es ist daher Zeit zu danken.

  • meinem Stellvertreter:

Lieber Markus, ab dem ersten Tag habe ich es Dir keine Sekunde leicht gemacht. Kaum gewählt – musstest
Du einmal an einem Tag auf 6 verschiedene Termine und hast mich dann verblüfft gefragt – ob das immer so sei.
Du hast mich stets entlastet – vor Allem wenn die, die meinen Tag planen, mich überraschend über Land geschickt
haben. Du hast mich stets bestens vertreten und musstest oft genug dann auch noch meinen Seelsorger spielen,
wenn ich dir meinen ganzen Frust vorgeschimpft habe. Ich danke Dir für Deine nächtlichen Tüftelarbeiten,
Deine gesamten Auswertungen und vor Allem für Deine Arbeit am und um den ELW – speziell da hast Du mich
hervorragend entlastet. Ich sage dir herzlichen Dank – Du hast gut gearbeitet.

  • dem Kassier Fritz Seidl:

Lieber Fritz, in meiner ganzen Zeit als Kommandant durfte ich bisher das Gefühl haben, reich zu sein. Denn – so
heißt es – reich ist man, wenn man über Geld überhaupt nicht nachdenken muss. Du sorgst stets dafür, dass der
Verein Geld hat, dass der Verein Feuerwehr sponsoren kann und wendest dafür unbeschreiblich viel Zeit auf.

Als Sprecher der AGCF danke ich auch erneut sehr herzlich für die seit Jahren gewährte Unterstützung als
Kassier und Umsetzer unserer Ehrenordnung.

  • unseren Gerätewarten – dem Dietmar Schmaderer, Ludwig Hauser, Klaus Neft:

Allen voran danke ich Dir lieber Dietmar, du hast Deinen Laden tiptop in Schuss. Es tut uns Allen gut, sorglos in
den Einsatz fahren zu können, weil wir wissen, dass die Technik hervorragend funktioniert.

  • dem Leiter der Ausbildung Erich Piendl:

Lieber Erich, es gibt hier mittlerweile wenige, die nicht durch Deine Schule gegangen sind. Unser
Können ist Dein Werk. Du hast Deine Tätigkeit mittlerweile seit Jahren erweitert und nimmst mir die
gesamte Vorbereitungsarbeit ab.

  • dem Zugführer ABC Erwin Löffler:

Lieber Erwin, wo man hinkommt – den Erwin kennen Alle. Du hast in den letzten Jahren wirklich Unglaubliches
geleistet. Wir waren unter Herwig Pohl die Ersten, die ABC in die Feuerwehr integriert haben. Du setzt die
Aufbauarbeit in einer Art und Weise fort, dass einem schwindlig werden könnte. Du trägst mit Deinen Mannen
maßgeblichen Anteil daran, dass man uns bayernweit kennt.

  • dem Redaktionsteam des Jahresberichts Klaus Neft, Stefan Weber, Andy Kulig sowie den Co-Autoren Markus

Reittinger, Erich Piendl, Erwin Löffler. Liebe Kameraden, ich bin sehr stolz darauf, dass Ihr diese Arbeit fortführt.
Es freut mich sehr, dass Ihr darüber hinaus die Dokumentation am Einsatzort ebenfalls zu Euren Pflichten macht.
Verehrte Anwesende, wenn Sie danach den Jahresbericht erhalten, nehmen Sie ihn ehrfürchtig. Er repräsentiert
ein Jahr Arbeit.

  • Den Mitgliedern in den Arbeitsgruppen anlässlich des Ausbaus des ELW und der geplanten Beschaffung des RW2:

Herzlichen Dank Markus Reittinger, Dietmar Schmaderer, Klaus Neft

  • Dem Controller Johannes Mühlbauer:

Lieber Johannes, Du machst mittlerweile seit vielen Jahren für unseren IB die Einsatzstatistik-arbeiten.
Außerdem kümmerst Du dich um BASIS – manchmal mit Grimm im Herzen – aber immer geduldig. Ich danke Dir
für Deine treuen Dienste.

  • unserem Schriftführer Christian Plötz:

Lieber Christian, du musstest gerade in den letzten Jahren immer mehr Zeit in Deinen Beruf investieren. Ich weiß
daher, dass jede Minute, die Du für die Schriftführung erübrigen konntest, für Dich schmerzhaft, für uns aber
in den letzten 18 Jahren wichtig war.

  • allen Mitgliedern des Verwaltungsrats für gute und produktive Zusammenarbeit, vor Allem bei kniffligen und

kontroversen Entscheidungen – es gibt genug davon.

  • Ich danke ferner unserem Wirt Ludwig Hauser:

Lieber Ludwig, Du führst bei uns die Gastronomie in einer bewundernswerten Weise. Du bist schuld, dass kein
Mensch heimgeht. Schon mancher musste bei Dir erkennen, dass er gut daran tut, nicht unüberlegt einen
exotischen Speise- oder Getränke-Wunsch zu äußern – er wird gnadenlos erfüllt. Herzlichen Dank Dir – Du bist
unser bestes Stück.

 
Nicht wenige unter Ihnen denken sich jetzt – Jedem dankt er, und was ist mit mir? Sieht er denn nicht, was ich so nebenbei alles leiste?

Aufgemerkt, jetzt kommt es:

  • Liebe Freunde, ich danke Euch Allen. Ihr seid die Chamer Feuerwehr. Ihr realisiert Leistungen, Ihr schafft

Unmögliches. Ihr steht uns immer zur Verfügung – die Bürger der Stadt Cham und darüber hinaus können stolz auf
Euch sein.

 
Ich danke denen, die uns das ganze Jahr über gestützt haben:

  • Unserem Träger, der Stadt Cham, vertreten durch Bürgermeister und Stadtrat danke ich für rückhaltlose

    Unterstützung das ganze Jahr über . Unsere Stadt, ihre Bediensteten, der Rat der Stadt und speziell Sie Herr
Bürgermeister, standen stets hilfreich an unserer Seite.

  • Ich danke dem Landrat Zellner und seinen Mitarbeitern für die positive Begleitung das ganze Jahr über

 

Ich danke aber auch allen, die fast tagtäglich mit uns Einsätze bestreiten und dabei mit uns in bester Kameradschaft zusammenarbeiten

  • den Beamten der Polizeiinspektion Cham und ihrem Chef H.EPHK Haas
  • den Rettungsdienstfachkräften des BRK
  • den Helfern vom THW OV Cham
  • sowie allen Feuerwehren, mit denen wir in Einsatz und Übung zusammen kamen. Ich darf dabei besonders

     herausheben das gute und kameradschaftliche Zusammenwirken mit allen Stadtfeuerwehren.


Verehrte Gäste, liebe Feuerwehrkameraden,

nach meiner Wahl 1995 habe ich mir das Motto gegeben „Altes bewahren, Neues hinzugewinnen“

Ich habe mich bis heute jeden einzelnen Tag daran gehalten. Ihr habt mich dabei bestens unterstützt, unser Erfolg ist der Eure.

Getreu dem Motto Gott zur Ehr, dem Menschen zur Wehr

wird die Chamer Feuerwehr auch künftig unbeirrt ihren Weg gehen und Tag und Nacht für die Bürger dieser Stadt da sein - wie schon in den letzten 143 Jahren.