07.03.2008, 19.00 Jahreshauptversammlung - Fotos

Jahreshauptversammlung 2008 Vor zahlreichen Ehrengästen und den Mitgliedern der gesamten Feuerwehr eröffnete Kommandant Braun die turnusgemäße Jahreshauptversammlung.
Er führte dabei  - unterstützt von medialem Hintergrund - aus:
Sehr geehrter Herr Bürgermeister Hackenspiel,
meine Herren Stadträte
H. KBR Weber
H. KBI Muhr,
H. KBM Früchtl,
Vertreter unserer Partnerorganisationen,

meine sehr geehrten Herren Ehrenkommandanten und Ehrenmitglieder
liebe Feuerwehrkameraden,

zu unserer Jahreshauptversammlung im 144. Jahr des Bestehens unserer Feuerwehr  - zu der Sie mit Schreiben der Feuerwehr Cham   ordnungsgemäß geladen wurden - begrüße ich Sie Alle recht herzlich.
Es ist wie alle Jahre die vornehme Aufgabe des Kommandanten, nachweisen zu dürfen, wie mit Mannschaft und Gerät die gemeindliche Aufgabe „abwehrender Brandschutz und Technische Hilfe“ bewältigt werden konnte und welche Ergebnisse dabei erzielt wurden.
Dass solche Ergebnisse überhaupt möglich werden, bedarf es
hochmotivierter Mannschaft
die gut ausgebildet ist und laufend wird
einem ausreichenden technischen Equipment
Von einer Feuerwehr unserer Größe muss dabei erwartet werden können, dass die Leistungen präzise nachgewiesen und die Notwendigkeit gemeindlicher Investitionen damit bewiesen wird.
Auch das wird mein Bericht aufzeigen.
Unsere weiteren Anstrengungen zeigen Ihnen weitere Fachreferate.

Verehrte Anwesende,
„Chaos“ kennzeichnete bereits  im alten Griechenland den Zustand vollständiger Unordnung, gar der Verwirrung.
Einsatzkräfte erleben häufig den Beginn eines Einsatzes visuell als Chaos, als grenzenlose Unordnung. Gerade große Schadenslagen bergen dabei auch vor Allem für unerfahrene Einsatzkräfte die Gefahr der (anfänglichen) Verwirrung, des Durcheinanders.
Menschen fühlen sich  nicht gut, wenn sie sagen, "ich bin durcheinander".  Erst der „Durchblick“ hilft weiter – auch bei Einsätzen.

„Kosmos“, der griechische Begriff für Ordnung und vor Allem seine Herstellung ist bei jedem Einsatz sehr wichtig.
Ordnung im feuerwehrlichen Sinn bedeutet das konsequente Anwenden von Regeln, das Befolgen taktischer Abläufe, das Beherrschen technischen Geräts.
Das war auch 2007 bei jedem Einsatz der Schlüssel zum Erfolg, der stets erreicht werden konnte und durch stets Üben sichergestellt wurde.

„Ein Funke zündet das Feuer“  -eine banale Weisheit, die jedes Kind kennt. Sie steht am Anfang jedes Brandes. Hat der Funke erst einmal gezündet, breitet sich das Feuer aus, sofern es nicht gelöscht wird.
Alle Brände des letzten Jahres lassen sich diesem Satz zuordnen – sie waren kleinere Entstehungsfeuer, größere Ereignisse und gewaltige Schadensfeuer, die für die jeweils Betroffenen großen Schaden bedeuteten. Für Andere jedoch stellen Feuersbrünste ein Event dar, das man live sehen muss – das ist nichts Neues.  Neu jedoch ist – wie 2007 augenscheinlich erlebt – dass an Ort und Stelle mit dem eigenen Handy Videos gedreht werden, die bereits Stunden später weltweit im Internet kursieren. Auch das ist eine Erscheinung unserer Zeit.
„Ein Funke zündet das Feuer“ mit diesen Worten warnte aber auch am 12.02.2004 in einem Interview der Zeitung „Die Zeit“ der Pekinger Forscher Chen Fuyong vor den möglichen Gefahren der Vogelgrippe.
Mochte man lange Zeit denken, dies sei ein Ereignis, das uns nicht beträfe, galt das 2007 ab September nicht mehr. Der ABC-Zug war an einem solchen Schadensort über Tage hinweg tätig.

Ich werde das nachfolgend auflisten:
Die Aufgabe der Feuerwehr umreißt das Bayerische Feuerwehrgesetz ganz einfach mit abwehrendem Brandschutz und technischer Hilfeleistung.


Zu den Einsätzen selbst.

Im Verlauf des Januar 2007 rückt die Chamer Feuerwehr 70 Mal aus:
2 Brandeinsätze, 66 Technische Hilfen, 2 Fehlalarm.
Einsatzzahl: jahreszeitlich überdurchschnittlich
Das noch junge Jahr 2007 startet bereits nach fast zwei Stunden mit dem ersten Einsatz. Die Chamer Feuerwehr wird zu einer Fahrbahnausleuchtung nach Verkehrsunfall mit Fahrerflucht alarmiert. Obwohl die Straße mit Karosserieteilen übersät ist, ist vom Unfallverursacher nichts mehr zu sehen.
Der lange im Voraus angekündigte Orkan Kyrill trifft auch den Schutzbereich der Chamer Feuerwehr. Die Einsatzzentrale wickelt in kurzer Zeit an die 50 Einsätze ab. Die eigenen Einsatzkräfte mussten auch zu umgestürzten Bäumen, teilabgedeckten Hausdächern und geborstenen Reklametafeln ausrücken. Bei nicht umgestürzten Bäumen konnten die Kräfte nur sichernde Maßnahmen durchführen, da ein Einsatz der Drehleiter durch die heftigen Windstöße oft nicht möglich war. An den darauf folgenden Tagen kommt die Drehleiter vermehrt zum Einsatz um die Sturmschäden an mehreren Gebäuden zu beseitigen.
In dem Monat werden auch 2 Brände gelöscht, ein Schuppenbrand sowie eine brennenden Person.

Im Verlauf des Februar 2007 rückt die Chamer Feuerwehr 9 Mal aus:
4 Brandeinsätze, 5 Technische Hilfen.
Einsatzzahl: jahreszeitlich unterdurchschnittlich
Wir wickeln mehrere Unfälle ab, darunter einen auf der B 20. Dort wird die Chamer Feuerwehr um Unterstützung gebeten. Ein PKW ist im Begegnungsverkehr mit einem Silozug kollidiert und hat ihm den Dieseltank aufgerissen. Mit speziellen Pumpen und Fässern wurde der restliche Kraftstoff umgepumpt und so vor dem Auslaufen gesichert.
Eine kläglich miauende Katze auf einem Baum bewirkt einen besorgten Anruf bei der Chamer Feuerwehr, die mit der Drehleiter anrückt. Dem Retter bringt das verängstigte Tier wenig Vertrauen entgegen und beißt kräftig in den dicken Handschuh.
Wir löschen in diesem Monat auch einen Brand in einem Industriebetrieb.

Im Verlauf des März 2007 rückt die Chamer Feuerwehr 5 Mal aus:
4 Brandeinsätze, 1 Fehlalarm.
Einsatzzahl: jahreszeitlich unterdurchschnittlich

Ein 2 ½ jähriges Kind hat sich selbst eingesperrt und kann die Türe nicht mehr öffnen. Die alarmierten Wehrmänner müssen dann doch nicht mehr ausrücken, da es dem Kind gelungen ist sich selbst zu befreien.
Beim Befüllen eines Sprinklerbeckens eines Kaufhauses im Chamer Süden gibt die Brandmeldeanlage einen Alarm an die Polizeidienststelle. Diese wiederum alarmiert die Chamer Feuerwehr. Die erst eintreffenden Fahrzeuge melden dann den Fehlalarm. Weitere Kräfte können somit in der Wache bleiben.
Seit längerem konnte kein Kontakt mehr zu einer Frau in ihrer Wohnung hergestellt werden. Auf Weisung der Polizei wird die Tür geöffnet. Unmittelbar nachdem die Tür offen war, kam die vermisste Frau aus einem Ausflug zurück. Es wurde ein neuer Zylinder eingebaut und der „vermissten“ Frau die dazugehörigen Schlüssel übergeben. Sichtlich erleichtert über den guten Ausgang der Situation rücken die Kräfte nach kurzer Zeit wieder ab.


Im Verlauf des April 2007 rückt die Chamer Feuerwehr 14 Mal aus:
5 Brände, 8 Technische Hilfen, 1 Fehlalarm.
Einsatzzahl: jahreszeitlich durchschnittlich
Wir werden zu einem Brand einer Absauganlage eines holzverarbeitenden Betriebes gerufen. Die aus der Anlage schlagenden Flammen können schnell gelöscht werden. Mit Infrarotmessgerät und Wärmebildkamera können weitere Glutnester gefunden werden und auch der Entstehungsherd, ein heißgelaufener Elektromotor.
Nur wenige Stunden nach dem Brand in der Absauganlage brennt es erneut. Der Löschzug fährt diesmal in den westlichen Stadtteil zu einem ausgedehnten Wohnungsbrand. Das Feuer hat bereits zwei Räume im Untergeschoss erfasst und steht kurz vor einem Übergriff auf den Dachstuhl über einen Lichtschacht. Auf Grund der enormen Hitzeentwicklung gestaltet sich die Brandbekämpfung als sehr schwierig. Nach der Meldung „Feuer aus“ wird das Haus entraucht und die benachbarten Räume und das Dach auf Hitze und Glutnester mittels Wärmebildkamera untersucht.
Der Monat endet mit einem tragischen Verkehrsunfall. Bei einer heftigen Kollision zwischen einem PKW und einem Tiertransporter mit Anhänger auf der B 22 Richtung Weiden wird beim PKW die Fahrertür herausgerissen, beim LKW das linke Achsteil abgerissen. Die PKW-Fahrerin wird dabei eingeklemmt.
Nach Alarmplan Stufe 5 für diesen Straßenabschnitt werden neben dem Chamer Rüstzug auch noch die Ortsfeuerwehren alarmiert. Die Einsatzkräfte sperren die Bundesstraße in diesem Bereich komplett ab. Der Notarzt kann nur noch den Tod der Fahrerin feststellen. Die Chamer Kräfte bergen sie mit Schere und Spreizer aus ihrem Fahrzeug. Der ausgelaufene Kraftstoff und das Öl des beteiligten LKW wird mit Bindemittel gebunden. Die Ladefläche des Tiertransporters ist leer. Ein Sachverständiger wird von der Staatsanwaltschaft zur Klärung der Unfallursache hinzugezogen. Der nicht mehr fahrbereite LKW wird mit einem Autokran auf einen Tieflader verladen und abtransportiert. Die Straße wird endgereinigt und die letzten Kräfte verlassen nach über sechs Stunden die Einsatzstelle.
Beim alljährlichen Maibaumaufstellen ist die Feuerwehr Cham ebenfalls wieder mit einer starken Abordnung vertreten. Mit Hilfe der Drehleiter werden nach Aufstellen des Baumes die Zunftzeichen angebracht.

Im Verlauf des Mai 2007 rückt die Chamer Feuerwehr 29 Mal aus:
4 Brandeinsätze, 24 Technische Hilfen, 1 Fehlalarm.
Einsatzzahl: jahreszeitlich durchschnittlich
Beim Überqueren der B 22 werden zwei Fußgängerinnen von einem in Richtung Weiden fahrenden Kleintransporter erfasst und auf die Straße geschleudert. Laut Alarmmeldung „Schwerer Verkehrsunfall“, rückt der Chamer Rüstzug aus. Vor Ort finden die Kräfte zwei schwer Verletzte sowie eine im Transporter sitzende Person vor. Nach Reanimation stellt der Notarzt den Tod einer der beiden Frauen fest. Die Straße wird  teilweise für den Gutachter gesperrt und anschließend gereinigt.
Der Chamer Rüstzug, erweitert um die Drehleiter, wird in eine Nachbargemeinde alarmiert. Dort soll sich in einer 20 kVA-Leitung eine Person erhängt haben. Der Tote kann mit den Hilfsmitteln der örtlichen Feuerwehr geborgen werden. Der Rüstzug mitsamt der Drehleiter kann wieder einrücken.
Kleine Ursache, aber große Auswirkungen hat eine kleine Unachtsamkeit eines LKW-Fahrers zur Folge. Um einen Kleinunfall von zwei PKW zu umfahren, gerät ein vollbeladener 40 Tonner Hängerzug aufs Bankett und sinkt ein. Versuche, wieder frei zu kommen scheitern. Daraufhin wird der Chamer Rüstzug alarmiert, mit dem Stichwort „LKW droht zu kippen“. Vor Ort musste eine schnelle Entscheidung getroffen werden. Mit Hilfe der Seilwinde des RW2 wurde im rechten Winkel das LKW-Gespann gegen weiteres Wegrutschen gesichert. Dies hatte zur Folge, dass die komplette und zu diesem Zeitpunkt sehr stark befahrene Umgehungsstraße von Cham gesperrt werden musste. Gleichzeitig wurde auf der gegenüber liegenden Seite ein Unterbau mit Bohlen geschaffen und hier dann mit Hebekissen der LKW angehoben. Mit Hilfe eines 70 to Autokrans wird das LKW-Gespann zug um zug geborgen. Der Schaden hält sich in Grenzen, nur der Verkehr ist in und um Cham herum zum Erliegen gekommen.

Im Verlauf des Juni 2007 rückt die Chamer Feuerwehr 22 Mal aus:
5 Brandeinsätze, 15 Technische Hilfen, 1 Fehlalarm, 1 Sicherheitswache.
Einsatzzahl: jahreszeitlich durchschnittlich

Nach Auslösung der Brandmeldeanlage wird die Feuerwehr der Stadt Cham nach Alarmstufe 1 „Kleinbrand“ zu einem Möbelhaus im Chamer Stadtsüden alarmiert. Auf der Anfahrt gehen bereits Anrufe von Passanten über einen Großbrand ein. Ebenso ist von weitem eine  schwarze  Rauchsäule  zu  erkennen. Umgehend wird auf Alarmstufe 3 „Großbrand“ erhöht. Bei Eintreffen des ersten Fahrzeuges steht bereits eine von drei aneinander gebauten Ausstellungshallen, welche eine Größe von 100x20 Metern hat, in Vollbrand. Halle zwei und drei,   sowie   ein   Möbelhaus   und   dieChamer Kreiswerke, jeweils im Abstand von unter 20 Metern zum Brandobjekt, sind durch Funkenflug und Hitzestrahlung extrem gefährdet. Umgehend wird ein massiver Außenangriff über diverse Strahlrohre, Wasserwerfer, Wendestrahlrohr der Drehleiter und des TLF 24/50 durchgeführt. Der Einsatzleiter lässt weitere Feuerwehren sowie zwei Löschzüge mit Drehleitern aus den benachbarten Städten anrücken. Insgesamt sind 18 Feuerwehren mit 41 Fahrzeugen am Einsatz. Die  Wasserversorgung wird über das Hydrantennetz und zwei Zisternen sichergestellt. Ein Übergreifen der Flammen auf die angrenzenden Gebäude kann verhindert werden. Nach 1 ½ Stunden meldet der Einsatzleiter „Feuer in Gewalt“. Noch Stunden und Tage danach müssen immer wieder kleinere Glutnester durch die Brandwache abgelöscht werden.
Nach einem wiederkehrenden kurzen aber heftigen Unwetter wird die Feuerwehr Cham zur Unterstützung der Stadtteilfeuerwehr angefordert. Ausgerüstet mit zwei Schlammsaugern beginnt der Kampf erneut gegen das ungewollte Nass in den Kellern und Garagen.Tags darauf wird der Chamer Löschzug mit weiteren Feuerwehren zu einem Brand eines Motors in einer Strahlanlage alarmiert. Vor Ort zeigt sich ein gelöschter Brand. Mit Hilfe des Fernthermometers und der Wärmebildkamera wird der Brandherd und die Umgebung gemessen und kontrolliert. Die Anlage wird dem Betreiber übergeben und die Kräfte rücken wieder ab.
Die Chamer Feuerwehr wird wegen einer vermissten Person im Kreiskrankenhaus gerufen. Bevor die Suchaktion richtig startet, findet sich der Mann und wird in die Klinik zurückgebracht.
Nach einem Zusammenstoß von zwei PKW im Baustellenbereich der B 85 wird nach Alarmstufe 5 – eingeklemmte Person – der Chamer Rüstzug und der Rüstzug der Nachbarstadt alarmiert. Während die Straße vor dem Verkehr und zur Landung eines Rettungshubschraubers abgesichert wird, befreien weitere Kräfte den Verletzten mit Hilfe von hydraulischem Gerät. Ausgetretener Treibstoff wird mit Bindemittel aufgenommen, die Straße gereinigt.
Nachdem Mitbewohner eine starke Rauchentwicklung aus einem Mehrfamilienhaus bemerken, wird der Chamer Löschzug nach Alarmstufe 2 – Wohnungsbrand – gerufen. Vor Ort wurde die Eingangstür zur Wohnung bereits durch die Polizei gewaltsam geöffnet. Die Ursache für den Rauch war schnell gefunden - Essen auf dem eingeschalteten Herd. Die Mieterin war nicht anzutreffen. Die Wohnung wird gelüftet und nach kurzer Zeit können die Wehrmänner wieder abrücken.


Im Verlauf des Juli 2007 rückt die Chamer Feuerwehr 21 Mal aus:
1 Brandeinsätze, 13 Technische Hilfen, 6 Fehlalarme, 1 Sicherheitswache.
Einsatzzahl: jahreszeitlich durchschnittlich
Der Löschzug fährt nach Auslösung einer Brandmeldeanlage zu einem Wohnheim in der Innenstadt. Beim Eintreffen des Löschzuges ist das Haus bereits geräumt. Die Ursache der Auslösung ist ein glimmender Rest, der auf den Fußboden gefallen ist. Das Problem ist damit auch bereits gelöst. Die Kräfte rücken nach ein paar Minuten wieder ein.
Wieder gibt es Alarm für den Chamer Löschzug. Durch aufgewirbelten Staub im Dachboden des Rathauses hat die Brandmeldeanlage ausgelöst. Der Zug braucht nicht ausrücken.
Kurz nach Abstellen eines PKW in der Garage in einem Stadtteil von Cham will der Besitzer den Motor wieder starten. Das Fahrzeug geht in Flammen auf. Noch während die zuständige Stadtteilfeuerwehr und der Löschzug der Chamer Feuerwehr anrückt, gelingt es dem Eigentümer den Brand zu löschen. Die Feuerwehr braucht nicht mehr eingreifen. Mit der Wärmebildkamera wird die Brandstelle kontrolliert.
Nach einem heftigen Sturm müssen durch die Feuerwehr Cham mehrere Bäume von der Straße entfernt werden. Auch ein auf einem Gebäude befindlicher Baum wird mit Unterstützung eines Kranes beseitigt.
Die Einsatzkräfte der Tagschleife der Feuerwehr Cham beseitigen eine Ölspur in der Nähe der Wache. Und innerhalb von zwei Tagen wird der Löschzug zu zwei ausgelösten Brandmeldeanlagen alarmiert. Jedes Mal ein Fehlalarm. Die Kräfte können unmittelbar nach Eintreffen am Einsatzort wieder abrücken.
Im Rahmen einer Kontrolle bemerken Beamte der Bundespolizei an einem Sattelzug mit ausländischer Zulassung eine tropfende Flüssigkeit aus der Ladefläche. Beim Öffnen des LKWs bemerken die Beamten die Gefahrgutaufkleber an der Fracht. Der Lastzug ist nicht als Gefahrguttransport gekennzeichnet. Es wird daraufhin die Alarmstufe 7 – Gefahrgut – ausgelöst. Von der Wache Cham rückt neben mehreren weiteren Feuerwehren der Rüstzug, erweitert um TLF 16/25 und GW-Mess, aus. Ein vorgehender Trupp unter PA findet auf der Palette ein Gebinde unterschiedlicher Gefahrstoffe der Klassen 8 und 9. Nach langwieriger Suche kommt die gesicherte Erkenntnis, dass der ausgetretene Stoff einen relativ hohen Flammpunkt hat, gesundheitsschädlich und ätzend ist. Mit mehreren Trupps wird eine Teilentladung vorgenommen, um an das schadhafte Teilgebinde heran zu kommen und es dann in ein Überfass zu geben. Ausgelaufene Flüssigkeit wird sowohl auf der Ladefläche als auch auf der Straße mit Bindemittel beseitigt. Die Polizei übernimmt die Ermittlungen. Nach über zwei Stunden können die Kräfte aus dem Einsatz wieder entlassen werden.
Ein ausländischer Sattelzugfahrer verpasst seine Zieladresse und versucht auf der Westumgehung zu wenden. Er versinkt mit den drei Achsen seines Sattelaufliegers beim Rückwärtsfahren im Straßengraben. Neben weiteren Stadtteilfeuerwehren wird auch die Nachtschleife der Feuerwehr Cham alarmiert. Der LKW steht quer zur Straße, die daraufhin komplett gesperrt wird. Dadurch dass die Ladung ein Gewicht von 35 Tonnen hat, kann die Seilwinde von Rüstwagen nicht eingesetzt werden. Ein Bergeunternehmen mit Kran und Bergefahrzeug wird angefordert. Nach drei Stunden ist der LKW geborgen, er kann unbeschadet seine Fahrt wieder aufnehmen.


Im Verlauf des August 2007 rückt die Chamer Feuerwehr 26 Mal aus:
4 Brandeinsätze, 14 Technische Hilfen, 4 Fehlalarme, 2 Sicherheitswachen.
Einsatzzahl: jahreszeitlich unterdurchschnittlich
Auch wie in all den Jahren zuvor wird für das Volksfest-Feuerwerk eine Brandwache von der Chamer Feuerwehr gestellt. Die Mannschaft und das Tanklöschfahrzeug beziehen Stellung. Die Mannschaft löscht Kleinstbrände im Gelände während der Abfeuerung und begeht anschließend das gesamte umliegende Areal.
Nach einem heftigen Zusammenstoss von zwei PKW auf der Bundestrasse 22 Richtung Weiden, wird der Chamer Rüstzug alarmiert. Vor Ort wird in einem PKW ein schwerverletzter Fahrer, welcher später im Krankenhaus verstirbt, sowie der Fahrer des anderen PKW, er war sofort tot, mit hydraulischem Rettungsgerät befreit. Von zwei anfliegenden Hubschraubern wird einer wieder abbestellt. Die Bundesstraße ist für die Zeit der Rettung und Reinigung komplett gesperrt. Ein Gutachter  wird  von  der Staatsanwaltschaft  hinzugezogen.  Nach  drei  Stunden  können  die  letzten Chamer Kräfte wieder nach Hause fahren.
Ein Sattelzugfahrer merkt die Fehlleitung durch sein Navigationsgerät zu spät. Ein anschließendes Wendemanöver endet im Straßengraben. Neben den Ortswehren, eines Bergeunternehmens wird auch der Chamer Rüstzug alarmiert. Mit dem von der Feuerwehr Cham mitgeführten Rüstmaterial kann der 70 to Kran aufgestellt werden. Als erstes wird die Fracht, bestehend aus 27 Tonnen Spanplatten entladen, der Auflieger wieder auf die Straße gestellt, die Zugmaschine herausgezogen und dann der Sattelauflieger wieder beladen. Wegen Schäden wird die Zugmaschine ausgetauscht, erst dann kann die Fahrt fortsetzt werden.


Im Verlauf des September 2007 rückt die Chamer Feuerwehr 29 Mal aus:
1 Brand, 25 Technische Hilfen, 1 Fehlalarme, 2 Sicherheitswachen.
Einsatzzahl: jahreszeitlich überdurchschnittlich
Auf der B 20 Höhe Knoten Cham-Mitte bricht der Anhänger eines Holztransporters auseinander. Der Chamer Rüstzug rückt darauf hin aus. Die Einsatzstelle wird mit mehreren Fahrzeugen abgesperrt. Der Hänger wird an der Rückseite mit Hölzern gesichert um ein weiteres Auseinanderbrechen zu verhindern. Zur Gewichtsentlastung wird der vordere abgeknickte Teil des Anhängers von Hand entladen. Das betroffene Unternehmen entsendet einen Ersatzzug, der nach Eintreffen mit der Umladung beginnt. Danach wird der Schaden notdürftig repariert, damit er unter Sicherung den nächsten Halteplatz erreichen kann. Die Straße wird endgereinigt, die Kräfte rücken nach drei Stunden wieder ein.
Für den ABC-Zug der Chamer Feuerwehr beginnt ein mehrtägiger Einsatz im westlichen Nachbarlandkreis. Nachdem die Probennahme in einem Entenmastbetrieb durch Fachstellen positiv befundet wurde, erließ das Landratsamt einen Bescheid auf Massentötung von insgesamt 205.000 Enten. Auf Amtshilfeersuchen rückt die Mannschaft mit der DEKON-Anlage zum Schadensort aus. Dort angekommen wird ein DEKON-Platz eingerichtet und mehrere Tage betrieben.


Im Verlauf des Oktober 2007 rückt die Chamer Feuerwehr 13 Mal aus:
3 Brandeinsatz, 10 Technische Hilfen.
Einsatzzahl: jahreszeitlich durchschnittlich
Nach gemeldetem Brand mehrerer Mülltonnen rückt nach Alarmierung der Chamer Löschzug aus. Von einem Anwohner wurde bereits der Brand größtenteils mit einem Feuerlöscher gelöscht. Der Sprühstrahl aus einem C-Rohr gibt dem Feuer den Rest. Nach kurzer Zeit rücken die Fahrzeuge wieder ein.
Nach der Alarmmeldung „eingeklemmte Person“ rückt neben der zuständigen Ortsfeuerwehr auch der Chamer Rüstzug aus. Der Fahrer des Unfallfahrzeuges ist schwer eingeklemmt und wird mit Hilfe von hydraulischem Rettungsgerät befreit. Nach ärztlicher Versorgung wird er vom Rettungshubschrauber übernommen und in eine Klinik geflogen.
Nachdem ein PKW in Cham eine Verkehrsinsel dem Boden gleichgemacht hatte, setzte er nach dem Entfernen seiner ausgelösten Airbags ungehindert seine Fahrt fort. Der stetige Ölverlust seiner beschädigten Ölwanne zwingt den Fahrer sein Fahrzeug in der Zufahrt einer nahe gelegenen Schule abzustellen. Die Polizei alarmiert die Feuerwehr Cham, die mit der Besatzung der Nachtschleife ausrückt und innerhalb einer Stunde die 100 Meter lange Ölspur bindet.Der Chamer Löschzug wird zu einem PKW-Brand in einem Waldstück alarmiert. Die Einsatzstelle soll laut Meldung der Polizei neben der B 20 Richtung Straubing sein. Aufgrund der Rauchentwicklung kann die Brandstelle schnell ausfindig gemacht werden. Vor Ort steht ein PKW in Vollbrand, Bäume im näheren Umkreis stehen ebenfalls schon in Flammen. In einiger Entfernung zum PKW wird eine noch brennende Person entdeckt und abgelöscht. Die Polizei nimmt die Ermittlungen auf. Der Einsatz ist nach kurzer Zeit beendet.
Alarmiert durch Hilfeschreie aus einer Wohnung wird die Feuerwehr Cham verständigt. Ausgerüstet mit dem „Einbruchwerkzeug“ wird die Wohnungstür im Beisein der Polizei geöffnet. Die beiden älteren Personen werden dem anwesenden Rettungsdienst übergeben, der sie dann betreut und stationär ins Krankenhaus einliefert.
Ein Brand in einem Lagerhaus im südöstlichen Nachbarlandkreis bringt die Verschwelung großer Mengen Düngemittel mit sich. Die örtliche Einsatzleitung fordert daher den ABC-Erkunder der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Cham an. Nach mehreren Stunden rücken die Kräfte wieder in die Wache ein.
Eine Polizeistreife wird auf eine Katze aufmerksam, die auf einem Baum in drei Meter Höhe unerreichbar für die Beamten in einer Astgabel sitzt. Die Nacht-Schleife der Feuerwehr Cham rückt mit dem Löschgruppenfahrzeug an. Mit Hilfe einer Leiter wird die Katze befreit.

Im Verlauf des November 2007 rückt die Chamer Feuerwehr 15 Mal aus:
1 Brandeinsatz, 7 Technische Hilfen, 6 Fehlalarm, 1 Sicherheitswache.
Einsatzzahl: jahreszeitlich durchschnittlich
Gleich der erste Novembertag bescherte dem Chamer Löschzug einen Alarm. Bei einem nahe gelegenen See steht ein PKW im Vollbrand. Bereits bei der Abfahrt meldet das TLF 16/25 eine weithin sichtbare Rauchsäule. Ersteintreffende Kräfte der örtlichen Feuerwehren finden neben dem brennenden Fahrzeug eine am Boden liegende und offensichtlich verletzte Person. Daraufhin wird über die Einsatzzentrale der Feuerwehr Cham der Rettungsdienst mitsamt Notarzt verständigt. Der Fahrzeugbrand ist rasch gelöscht, nach kurzer Zeit können die Kräfte wieder abrücken.
Beim Überqueren einer Straße im Chamer Stadtgebiet, wird ein Fußgänger von einem PKW erfasst und auf die Straße geschleudert. Nach Auslösung der Nachtschleife besteht der Einsatzauftrag, für die Polizei die Unfallstelle auszuleuchten und abzusichern. Da für einen anfliegenden Rettungshubschrauber ausgeleuchtet werden soll, wird daraufhin Vollalarm ausgelöst. Nachdem der Hubschrauber doch nicht anfliegt, rückt ein Teil der Einsatzmannschaft wieder ein. Für einen Gutachter wird weiterhin die Unfallstelle ausgeleuchtet. Nach Abschluss der Fahrbahnreinigung kehren die letzten Fahrzeuge nach 2 Stunden Einsatz wieder in die Wache zurück.
Das Rauchansaugsystem in der Chamer Stadtpfarrkirche detektiert Rauch und löst die Brandmeldeanlage aus. Über die Polizei wird der Chamer Löschzug verständigt. Vor Ort sind in der Kirche keinerlei Feststellungen, im Freien allerdings ist Rauch deutlich wahrzunehmen. Eine Überprüfung der anliegenden Gebäude ergab, dass der Rauch aus dem Kamin eines angrenzenden Objektes aufgrund der Wetterlage nicht nach oben abziehen konnte und durch den Wind dann in Richtung des Kirchenschiffes gedrückt wurde. Die Anlage wird zurückgestellt und die Kräfte können wieder abrücken.

Im Verlauf des Dezember 2007 rückt die Chamer Feuerwehr 13 Mal aus:
3 Brandeinsätze, 9 Technische Hilfen, 1 Fehlalarm, ? Sicherheitswache.
Einsatzzahl: jahreszeitlich durchschnittlich
Aus unbekannter Ursache verlässt ein PKW die Straße und kommt über die Böschung hinunter ca. 15 Meter tief in den Wald. Das Fahrzeug überschlägt sich dabei, der Fahrer ist eingeklemmt. Neben weiteren Ortswehren, rückt von der Wache Cham der Rüstzug aus. Mit Hilfe von Leinen wird der Zugang bzw. Aufstieg der Helfer erleichtert und schweres hydraulisches Rettungsgerät nach unten gebracht; der Zugang für den Arzt wird hergestellt, der Verletzte anschließend befreit.
Wegen eines überhitzten Ölofens in einem Anwesen eines Stadtteiles, alarmiert die Polizei auch den Chamer Löschzug. Bevor jedoch die Kräfte ausrücken, kommt die Entwarnung. Die ersteintreffende Ortswehr meldet dass die Gefahr gebannt sei. Nach zehn Minuten ist der Einsatz beendet.
Ein junger Mann ersteigt einen Aussichtsturm in einem Chamer Stadtteil. Er überwindet das Absperrgitter und kündigt Suizid an. Er lässt sich jedoch von einem Hinzukommenden dazu überreden, sein Vorhaben nicht zu vollenden und verschwindet. Nach Abstimmung mit der Feuerwehrführung erbittet die Polizei die Unterstützung bei einer Personensuche. Neben der Stadtteilwehr wird in Folge die Tagschleife der Chamer Feuerwehr alarmiert. Während eine Streifenkette die Umgebung durchsucht, werden Wirtschaftswege mit der Wärmebildkamera befahren. Nach 1 ½ Stunden wird die Suche ergebnislos eingestellt.
Nach einem gemeldeten Scheunenbrand wird nach Großbrand alarmiert. Neben den umliegenden Wehren rückt auch der Chamer Löschzug aus. Ersteintreffende Wehren melden ein kleines Lagerfeuer, das schnell gelöscht ist.
Ein Autofahrer fährt einen Mann mit seinem Fahrzeug nach einem vorangegangenen Gespräch an, verletzt ihn schwer und flüchtet samt Beifahrer. Nach wenigen Kilometern kommt das Fahrzeug von der Straße ab und überschlägt sich. Der Rettungsdienst bringt die drei Verletzten der zwei Unfallstellen ins Krankenhaus. Nachdem die Hinzuziehung eines Sachverständigen angeordnet wird, kommen neben der bereits an der Unfallstelle befindlichen Stadtteilfeuerwehr auch die Chamer Kräfte der Nachtschleife zur Ausleuchtung zum Einsatz. Nach 3 ½ Stunden ist der Einsatz beendet

Wir beenden ein recht ruhiges Jahr mit 267 Einsätzen.

An  – Personal – stehen uns derzeit 61 Aktive zur Verfügung.
Jeder von ihnen leistete durchschnittlich  68 Ausbildungs- und Übungseinheiten
Zusätzliche Fortbildungen wie z.B. Bootsführerlehrgang
Je 72 Stunden bei insgesamt 267 Einsätzen in den Bereichen
Brand
THL
Sicherheitswachen
Fehlalarmen
Je 150 Stunden Dienst für Feuerwehr in unterschiedlichsten Verwendungen


Zu unseren einsatzbedingten Ausrückungen – durchschnittlich 77 mal ging jedes Fahrzeug hinaus.

Art der Alarmierung
Vollalarm 112 80 mal / 21 Mann
Kleinalarme 31 mal /  8 Mann
Mess/DEKON      18 mal / 18 Mann

Unsere dabei erzielten    Ergebnisse – die Anzahl unserer gesamten Dienste

Gesamtzahl erbrachter Dienste
Gesamt  434 Dienste


Die öffentliche Wahrnehmung unserer Tätigkeit reduziert sich seit über 11  Jahren nicht nur auf die Berichterstattung in den Medien, sondern auch auf die Darstellung in unserer Homepage. Wir dokumentieren seit Jahren unsere Einsätze mit Bildern und geben einen Teil unserer Bilddokumentation in unserem Internetauftritt bekannt.

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
ich bin stolz, Ihnen auch dieses Jahr melden zu können:
Wir haben unseren Auftrag umfassend erfüllt. Unsere Mannschaft hat dabei erneut ihren Leistungswillen und ihr umfassendes Können gezeigt und bewiesen.
Unsere Gerätschaft ist und war notwendig. Die im Laufe der Jahre durch die Stadt erfolgte Beschaffung zeugt von Weitsicht.

Verehrte Anwesende ,
gerne sage ich daher Allen, die dies Erfolge bewirkt haben, meinen herzlichen Dank

Ich schliesse mit unserem Motto
Gott zur Ehr, dem Menschen zur Wehr
 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
Sie waren heute zum letzten Mal als unser amtierender Bürgermeister in unserer Jahreshauptversammlung. Es ist heute nicht die Zeit, Abschied zu nehmen, Sie sind ja weiterhin im Dienst.
Gestatten Sie mir trotzdem im Rahmen dieses Forums einige wenige Worte:

In den 24 Jahren Ihrer Tätigkeit nahm unsere Feuerwehr sowohl gerätetechnisch als auch baulich einen rasanten Aufschwung:
Sie bauten an die Feuerwache an
Sie ermöglichten uns die Wache II in der Altenstadterstraße
Sie trugen die seinerzeit fast revolutionäre Idee der Integration des ABC-Zuges in die Feuerwehr sofort mit
Sie erlaubten die Stationierung des Sondergeräts der MERO-Pipeline
In Ihrer Amtszeit wurden 10 der Einsatzfahrzeuge beschafft bzw. erneuert,  wurde Spezialgerät wie Verkehrssicherungsanhänger beschafft.
Mit viel Geld wurde auch unsere Einsatzzentrale vor mittlerweile vielen Jahren modernisiert

In den letzten 13 Jahren durfte ich mit Ihnen als Kommandant zusammenarbeiten und Sie dabei stets als väterlichen Chef erleben, der mich immer unterstützte, mir immer freien Lauf liess, dabei jedoch immer für mich da war. Es war schön für mich, das zu wissen und positiv zu erleben.
Wir wissen, Herr Bürgermeister, dass Sie uns – die Chamer Feuerwehr - stets gestützt und gefördert haben, ich hoffe, wir konnten Ihre Erwartungen auch erfüllen.

Ich möchte stellvertretend für meine Feuerwehr heute ein kräftiges Wort des Dankes sagen:
Sie sind uns stets ein guter Bürgermeister

An die Mitglieder wurde anschließend der Jahresbericht in gedruckter Form überreicht.