03.01.2018 um 13:25 Uhr; Brand Weiding -Fotos-

Im Industriegebiet der Gemeinde Weiding brennt der Anbau einer Halle, Flammen schlagen bereits durch das Dach, die angrenzende Produktionshalle gerät ebenfalls in Brand. Nach Alarmstufe B4 rücken die Feuerwehren der Umgebung sowie der Chamer Löschzug mit ELW 1, TLF 16/25, DLK 23/12, LF 16/12, TLF 24/50 und GW-Mess an. Der Brand wird über einen massiven Löschangriff sowohl von geschützten Bereichen innen als auch außen und über das Wenderohr der Drehleiter bekämpft. Gebäudeteile stürzen während der Löscharbeiten teilweise ein. Nach 1 Stunde ist das Feuer in Gewalt, es folgen Nachlöscharbeiten. Die Chamer Kräfte rücken nach 2 Stunden an der Wache ein.

        2018.01.03 Brand Weiding            2018.01.03 Brand Weiding              2018.01.03 Brand Weiding

02.01.2018 um 11:40 Uhr; Ausgedehnte Ölspur Stadtgebiet Cham

Auf der Strecke von der Janahofer Straße über Obere Regenstraße, Johann Brunner Straße, Auf der Schanze bis ins Parkhaus, verliert ein PKW wegen technischem Defekt Motoröl. Auf Grund der nassen Fahrbahn verteilt sich das Öl relativ schnell und bildet einen schmierigen, rutschigen Film auf der Fahrbahn. Die Kleinalarmschleife Tag 1 der Chamer Feuerwehr fährt mit ELW 1, LF 16/12 und GW-Logistik-2-Kran an. Nach der Erkundung zeigt sich eine Länge von 1,5km, TLF 16/25 wird nachgefordert. Die betroffenen Straßen werden in Absprache mit der Polizei beschildert und Bindemittel aufgebracht. Der Stadtbauhof setzt im Anschluß eine Kehrmaschine zur Aufnahme des Bindemittels ein. Die Kräfte rücken nach 1 Stunde an der Wache ein.

27.02.2018 um 16:36 Uhr; Brand Dachgeschoss Windischbergerdorf -Fotos-

Aus dem Dachgeschoss eines Wohnhauses im Chamer Stadtteil Windischbergerdorf dringt massiv Rauch, neben den Feuerwehren Windischbergerdorf, Kothamißling und Niederrunding wird auch der Chamer Löschzug alarmiert. ELW 1, TLF 16/25, DLK 23/12, LF 16/12 und TLF 24/50 rücken aus. Das Dachgeschoss samt Treppenhaus ist bereits verraucht, mehrere Trupp unter Atemschutz mit Wärmebildkameras gehen mit C-Rohr zur Erkundung und Brandbekämpfung ins Dachgeschoss vor, an der Zugangstüre wird ein Rauchschutzvorhang gesetzt. Von außen wird eine Schiebeleiter an einer Dachgaube als redundanten Rettungsweg für die Trupps im Gebäude in Stellung gebracht. Die Drehleiter kontrolliert das Dach von oben mit einer Wärmebildkamera, ohne Feststellung. Zur Belüftung wird ein Überdrucklüfter eingesetzt. Nach kurzer Zeit wird der Atemschutztrupp fündig, hinter einer Wandverkleidung in einem Zimmer ist eine Kabeltrommel in Brand geraten und total verschmort. Der Brand ist rasch gelöscht, die Kräfte rücken nach einer Stunde wieder an der Wache ein.

01.01.2018 um 14:17 Uhr; Ölfilm am Fluß Regen

Spaziergänger melden der ILS einen Ölfilm am Fluß Regen in Höhe der Florian Geyer Brücke. Die Kleinalarmschleife Tür/Erkundung der Chamer Feuerwehr wird alarmiert. KdoW fährt an, restliches Personal geht auf Wachbereitschaft. Auf der Wasseroberfläche ist ein geringer, weißlicher Film, ähnlich Fett feststellbar. Der Einsatzleiter lässt ELW 1 zur Erkundung im Bereich Floßhafen und Stadellohe anfahren, GW-Logistik-2-Kran bringt Schlauchboot und Wasserüberlebensanzug zur Florian Geyer Brücke. Ein Mann geht gesichert im Wasserschutzanzug vor und entnimmt Wasserproben, Teststreifen auf Kohlenwasserstoffe sind negativ, auf dem Fluß im innerstädtischen Bereich keinerlei Feststellung, die Verunreinigung wird zusehens geringer, die Feuerwehr stellt den Einsatz ein, die Wachbereitschaft wird aufgelöst. Die Kräfte fahren nach 30 Minuten wieder die Wache an.

25.02.2018 um 15:02 Uhr; Ente festgefroren Fluß Regen -Fotos-

Passanten informieren die ILS Regensburg über eine festgefrorene Ente auf dem Fluß Regen. KdoW fährt zur Erkundung an, die Passanten teilen mit das die Ente schon über Stunden vergeblich versucht sich zu befreien, dies aber stetig gescheitert ist. Daraufhin wird GW-Logistik-2-Kran mit RTB und ELW 1 mit Tiertransportkäfig nachgefordert. Das RTB wird zu Wasser gelassen und fährt die Ente in der Flußmitte im eisfreien Bereich an. Kurz vor dem Erreichen des Wasservogels kann sich dieser endlich vom Eis lösen und tritt die Flucht an. Die Fahrzeuge rücken nach 30 Minuten wieder an der Wache ein.